"Frühling lässt sein blaues Band..." - Ich liebe den Frühling! Es ist wieder länger hell draußen, die Sonne scheint ohne unnormal warm zu sein, es kommen überall bunte Blumen aus der Erde und es riecht draußen einfach herrlich frisch.
Genauso sehr wie den Frühling liebe ich es zu basteln...und Schokolade. Wie toll, dass ich diese Lieben jetzt vereinen konnte, denn es gab bei Ferrero die tolle Aktion mit deren Leckereien frühlingshafte Deko zu basteln. Ich wusste sofort, dass ich etwas mit Schmetterlingen machen wollte und ich arbeite ja auch am Liebsten mit Stoff und da kam ich bei meiner Suche nach hübschen Ideen auf eine ganz tolle und vor allem sehr einfache Anleitung für federleichte Schmetterlinge, bei denen man herrlich Stoffreste verarbeiten kann.
Schaut mal hier:
Macht das nicht Lust auf den Frühling?
Wer die kleinen Flattertierchen gerne nachbasteln möchte, hier ist der Link zur Anleitung. Viel Spaß!
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Dienstag, 1. März 2016
Mittwoch, 1. Januar 2014
Gute Vorsätze
Hallo Ihr Lieben,
ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen, habt schön gefeiert und die bösen Geister vertrieben.
Bei uns war es wie immer sehr ruhig, weil ich persönlich Silvester auch völlig überbewertet finde. Ich hatte meinen Jahresausklang einen Tag vorher, wo ich mit meiner Schwester einen traditionellen Shoppingausflug nach Köln gemacht habe.
Dennoch fasse auch ich jedes Jahr neue gute Vorsätze (die ich meist nicht einhalte). In diesem Jahr zählt dazu, dass ich mal wieder mehr für mich selbst nähen möchte. Damit habe ich heute auch direkt mal angefangen. Letzte Woche hatte ich mich in einem Newsletter von urbandthreads in eine Stickdatei verliebt, mit der ich mir jetzt ein neues Kissen für mein Bett gemacht habe.
Bei dieser stimmungsvollen Landschaft konnte ich einfach nicht widerstehen - mit Füchsen bekommt man mich ohnehin immer.
ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen, habt schön gefeiert und die bösen Geister vertrieben.
Bei uns war es wie immer sehr ruhig, weil ich persönlich Silvester auch völlig überbewertet finde. Ich hatte meinen Jahresausklang einen Tag vorher, wo ich mit meiner Schwester einen traditionellen Shoppingausflug nach Köln gemacht habe.
Dennoch fasse auch ich jedes Jahr neue gute Vorsätze (die ich meist nicht einhalte). In diesem Jahr zählt dazu, dass ich mal wieder mehr für mich selbst nähen möchte. Damit habe ich heute auch direkt mal angefangen. Letzte Woche hatte ich mich in einem Newsletter von urbandthreads in eine Stickdatei verliebt, mit der ich mir jetzt ein neues Kissen für mein Bett gemacht habe.
Bei dieser stimmungsvollen Landschaft konnte ich einfach nicht widerstehen - mit Füchsen bekommt man mich ohnehin immer.
Sonntag, 27. November 2011
Sprachloses Dankeschön
Ich bin immer noch total geplättet von meinem gestrigen Tag und mir fehlen da auch teilweise die Worte, denn es war soooo schön!!
Aber mal der Reihe nach: Was das Ausstellen auf Märkten betrifft, bin ich ja noch etwas unerfahren. Meistens erfahre ich von Kunsthandwerkermärkten erst an dem Tag, wo sie stattfinden, oder es sind Märkte, bei denen die Standgebühr einem Monatsgehalt gleicht oder aber die Marktbetreiber wollen mich und meine Sachen einfach nicht.
Nachdem ich in meinem email-Postfach mal wieder eine Absage für einen Weihnachtsmarkt fand, kam mir spontan der Gedanke "warum stellst Du Deine Sachen eigentlich nicht zu Hause aus?"
Nachdem ich ein paar Freundinnen von der Idee erzählt habe und nur positive Resonanz bekam, wurde der Gedanke der Advents-Haus-Ausstellung immer konkreter.
In meinem Kopf schwebte mir ein gemütliches Schlendern durch meine mit meinem Werken dekorierte Wohnung vor, ich sah Leute, die im Flur in den Kissen wühlten und andere, die es sich auf meiner Couch mit einer Tasse Kaffee und selbstgebackenen Leckereien gemütlich machen und ganz genauso ist es gekommen.
Meine Mama und meine Schwester haben mir mal wieder ganz doll dabei geholfen, die Wohnung zu putzen und meine Taschen, Kissen, Utensilos, Weihnachtshänger, Schmuck etc. ansprechend in Szene zu setzen.
Der geschmückte Tannenbaum gefällt mir dabei besonders gut, auch wenn das auf den Fotos leider gar nicht so rüberkommt.

Meine Mutter, meine Schwester und ich haben Freunde, Bekannte und Nachbarn eingeladen und alle sind gekommen.
Ich bin immer noch total überwältigt von dem Andrang, der mich teilweise ganz schön stresste (die Betonung liegt aber definitiv auf "schön") und in jeder Sekunde glücklich gemacht hat.

Den ganzen Tag Komplimente für die Arbeit zu bekommen, ist einfach toll. Nicht nur meine Näh- und Schmuckarbeiten sind gut angekommen, sondern auch meine Plätzchen, Muffins und Nußecken.
Für jeden Gast gab es als kleines Give-away auch ein Beutelchen mit Gebäck, gespickt mit meiner Visitenkarte.
Allen, die meine erste eigene Ausstellung zu einem so wunderbaren Ereignis gemacht haben, die mich besucht haben, gelobt haben und mir geholfen haben, möchte ich auf diesem Wege mal "DANKE" sagen.
Ich hoffe, Ihr hattet genauso viel Spaß wie ich und schaut immer mal wieder gerne bei mir rein.
Aber mal der Reihe nach: Was das Ausstellen auf Märkten betrifft, bin ich ja noch etwas unerfahren. Meistens erfahre ich von Kunsthandwerkermärkten erst an dem Tag, wo sie stattfinden, oder es sind Märkte, bei denen die Standgebühr einem Monatsgehalt gleicht oder aber die Marktbetreiber wollen mich und meine Sachen einfach nicht.
Nachdem ich in meinem email-Postfach mal wieder eine Absage für einen Weihnachtsmarkt fand, kam mir spontan der Gedanke "warum stellst Du Deine Sachen eigentlich nicht zu Hause aus?"
Nachdem ich ein paar Freundinnen von der Idee erzählt habe und nur positive Resonanz bekam, wurde der Gedanke der Advents-Haus-Ausstellung immer konkreter.
In meinem Kopf schwebte mir ein gemütliches Schlendern durch meine mit meinem Werken dekorierte Wohnung vor, ich sah Leute, die im Flur in den Kissen wühlten und andere, die es sich auf meiner Couch mit einer Tasse Kaffee und selbstgebackenen Leckereien gemütlich machen und ganz genauso ist es gekommen.Meine Mama und meine Schwester haben mir mal wieder ganz doll dabei geholfen, die Wohnung zu putzen und meine Taschen, Kissen, Utensilos, Weihnachtshänger, Schmuck etc. ansprechend in Szene zu setzen.
Der geschmückte Tannenbaum gefällt mir dabei besonders gut, auch wenn das auf den Fotos leider gar nicht so rüberkommt.

Meine Mutter, meine Schwester und ich haben Freunde, Bekannte und Nachbarn eingeladen und alle sind gekommen.Ich bin immer noch total überwältigt von dem Andrang, der mich teilweise ganz schön stresste (die Betonung liegt aber definitiv auf "schön") und in jeder Sekunde glücklich gemacht hat.

Den ganzen Tag Komplimente für die Arbeit zu bekommen, ist einfach toll. Nicht nur meine Näh- und Schmuckarbeiten sind gut angekommen, sondern auch meine Plätzchen, Muffins und Nußecken.
Für jeden Gast gab es als kleines Give-away auch ein Beutelchen mit Gebäck, gespickt mit meiner Visitenkarte.
Allen, die meine erste eigene Ausstellung zu einem so wunderbaren Ereignis gemacht haben, die mich besucht haben, gelobt haben und mir geholfen haben, möchte ich auf diesem Wege mal "DANKE" sagen.Ich hoffe, Ihr hattet genauso viel Spaß wie ich und schaut immer mal wieder gerne bei mir rein.
Montag, 31. Oktober 2011
Süßes, sonst gibt´s Saures
Man kann ja von Halloween halten, was man will, aber für jemandem, dem in seiner Kindheit das "gribschen" an Sankt Martin weggenommen wurde, weil die Eltern ja unbedingt aufs Land ziehen mussten, der findet es einfach schön, wenn er sieht, wie die Kinder Spaß daran haben von Haus zu Haus zu ziehen und nach Süßigkeiten zu fragen.
Ich bin mir auch sehr sicher, dass die Kinder, die bei uns klingeln kommen, gar keine Streiche auf Lager haben, aber sicher ist und sicher und deshalb haben wir eben noch schnell den Süßigkeitenkorb gefüllt und an der Tür bereitgestellt.
Mittlerweile ist er schon ganz gut geleert und ich hoffe, dass für mich am Ende des Abends ein paar Bonbons übrigbleiben. Oder soll ich mich schnell verkleiden und an meiner eigenen Türe klingeln gehen? ;-)
Ich bin mir auch sehr sicher, dass die Kinder, die bei uns klingeln kommen, gar keine Streiche auf Lager haben, aber sicher ist und sicher und deshalb haben wir eben noch schnell den Süßigkeitenkorb gefüllt und an der Tür bereitgestellt.Mittlerweile ist er schon ganz gut geleert und ich hoffe, dass für mich am Ende des Abends ein paar Bonbons übrigbleiben. Oder soll ich mich schnell verkleiden und an meiner eigenen Türe klingeln gehen? ;-)
Dienstag, 19. Juli 2011
Sabotage
Man könnte ja meine, ich würde nun den ganzen Tag an meiner Stickmaschine sitzen und alles, was nicht niet und nagelfestist, besticken. Dem ist aber nicht so. Ich bin eher immer noch dabei mich so langsam mit dem Gerät vertraut zu machen und nicht zu viel auf einmal zu wollen, damit ich nicht die Lust daran verliere.
In Stickpausen habe ich gerade richtig Lust zu nähen und mich mal Projekten zu widmen, die ich schon so lange unangetastet hier liegen habe.
So ist gestern, nachdem ich das Schnittmuster schon über ein Jahr besitze, meine erste Claire-Tasche fertig geworden.
Dass ich das eBook so lange ignoriert habe, bedauere ich total, denn die Tasche zu nähen, hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich gleich zwei weitere angefangen habe.
Wie es aber mein Schicksal ist, ist mir bei beiden Taschen auf "halber Strecke" das Material ausgegangen.
Wenn ich drei Wünsche frei hätte, wäre wohl einer, ein Materiallager, das niemals leer wird, aber sowas funktioniert wohl nur im Märchen.
Ein gut sortierter Stoff- oder Bastelladen in meiner Nähe würde mir schon reichen, aber auch das wird wohl ein Traum bleiben.
Neben fehlendem Material wird meine Arbeitswut auch noch von meiner Katze sabottiert.
Wo sie so gerne mit Soff spielt, sollte ich ihr vielleicht mal das Nähen beibringen. ;-)
In Stickpausen habe ich gerade richtig Lust zu nähen und mich mal Projekten zu widmen, die ich schon so lange unangetastet hier liegen habe.
So ist gestern, nachdem ich das Schnittmuster schon über ein Jahr besitze, meine erste Claire-Tasche fertig geworden.
Dass ich das eBook so lange ignoriert habe, bedauere ich total, denn die Tasche zu nähen, hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich gleich zwei weitere angefangen habe.Wie es aber mein Schicksal ist, ist mir bei beiden Taschen auf "halber Strecke" das Material ausgegangen.
Wenn ich drei Wünsche frei hätte, wäre wohl einer, ein Materiallager, das niemals leer wird, aber sowas funktioniert wohl nur im Märchen.
Ein gut sortierter Stoff- oder Bastelladen in meiner Nähe würde mir schon reichen, aber auch das wird wohl ein Traum bleiben.
Neben fehlendem Material wird meine Arbeitswut auch noch von meiner Katze sabottiert.
Wo sie so gerne mit Soff spielt, sollte ich ihr vielleicht mal das Nähen beibringen. ;-)
Dienstag, 5. Juli 2011
Lila Pause
Lange habe ich überlegt, was ich wohl mit meiner Dachterasse anfange. Irgendwann soll darauf eine gemütliche Lounge-Ecke entstehen, aber in diesem Jahr muss ich mir noch irgendwie anders behelfen und habe mir mit wenig Aufwand und finanziellen Mitteln eine gemütliche Ecke geschaffen...finde ich zumindest.
Vor einiger Zeit bekam ich von der Firma Wachstuchverkauf.de ein großes Paket mit Wachstuchresten geschickt und auch da habe ich lange nach einer Verwendungsmöglichkeit gesucht, bis ich auf die Idee kam, mir eine schöne Wimpelgirlande fürs Freie zu nähen.
Die kann ich auch ruhig hängen lassen, wenn das Wetter mal nicht so schön ist wie heute.
Ich habe mir Farben gesucht, die ich auch als Stoffe habe und so einfach mal drauf losgenäht. Passende Stoffe waren wichtig für passende Sitzkissen:


Es fehlen zwar noch ein paar Grünpflanzen und ich hätte auch gerne einen Solar-Brunnen, aber das kommt alles noch nach und nach. Der Sommer ist ja noch lang...hoffe ich. :-)
Vor einiger Zeit bekam ich von der Firma Wachstuchverkauf.de ein großes Paket mit Wachstuchresten geschickt und auch da habe ich lange nach einer Verwendungsmöglichkeit gesucht, bis ich auf die Idee kam, mir eine schöne Wimpelgirlande fürs Freie zu nähen.Die kann ich auch ruhig hängen lassen, wenn das Wetter mal nicht so schön ist wie heute.
Ich habe mir Farben gesucht, die ich auch als Stoffe habe und so einfach mal drauf losgenäht. Passende Stoffe waren wichtig für passende Sitzkissen:

Es fehlen zwar noch ein paar Grünpflanzen und ich hätte auch gerne einen Solar-Brunnen, aber das kommt alles noch nach und nach. Der Sommer ist ja noch lang...hoffe ich. :-)
Montag, 27. Juni 2011
Schützenfest
Wenn bei uns im Ort Schützenfest ist, scheint die Sonne. Ja, das schöne Wetter habt Ihr den Immerathern zu verdanken, denn fast jedes Jahr ist es so, dass es in der Woche vorher in Strömen regnet und beim Festumzug die Sonne hervorkommt.
Toll, dass sich das auch im neuen Standort nicht geändert hat.
In diesem Jahr haben wir das erste Schützenfest im neuen Ort gefeiert und das ist ganz schön anstrengend, wenn man im Beschallungsgebiet des Festzeltes lebt. An Schlaf ist da Nachts eher nicht zu denken, aber drei Tage im Jahr kann man das schonmal aushalten, denn immerhin ist so ein Fest mit all seinen Traditionen ja auch sehr schön.
Die jungen Mädchen putzen sich heraus (schön ist im Hintergrund der Bauwagen, oder?)...
Die Männer zollen den Majestäten mit einem flotten Marschschritt Tribut...
Die bestickte Fahne mit unserem Dom, der leider bald abgerissen wird, erinnert noch an das alte Dorf...
Und die Musik kommt wie in jedem Jahr auch Vereinen der benachbarten Orte...
Toll, dass sich das auch im neuen Standort nicht geändert hat.
In diesem Jahr haben wir das erste Schützenfest im neuen Ort gefeiert und das ist ganz schön anstrengend, wenn man im Beschallungsgebiet des Festzeltes lebt. An Schlaf ist da Nachts eher nicht zu denken, aber drei Tage im Jahr kann man das schonmal aushalten, denn immerhin ist so ein Fest mit all seinen Traditionen ja auch sehr schön.Die jungen Mädchen putzen sich heraus (schön ist im Hintergrund der Bauwagen, oder?)...
Die Männer zollen den Majestäten mit einem flotten Marschschritt Tribut...
Die bestickte Fahne mit unserem Dom, der leider bald abgerissen wird, erinnert noch an das alte Dorf...
Und die Musik kommt wie in jedem Jahr auch Vereinen der benachbarten Orte...
Dienstag, 22. Februar 2011
Der Lenz ist da!
Gestern war ich ja noch versucht zu sagen, dass der Winter garantiert noch nicht vorbei ist und dass der schöne Sonnenschein trügt. Heute bin ich allerdings der festen Überzeugung, dass der Frühling da ist.
Beim Nähen im Wohnzimmer schien mir heute so schön warm die Sonne auf den Rücken, dass mir das frimmelige Nähen kleiner Tilda-Libellen sehr leicht von der Hand ging:
Fotogen sind die fertigen Flugtierchen aber leider nicht.
Wie ich so schön meine Libellen-Körper ausstopfe, höre ich plötzlich ein Klingeln unten auf der Strasse. Der Bäckerei-Wagen kommt Donnerstags, der Metzgerei-Wagen Freitags, ebenso der Obst- und Gemüsehändler.
Neugierig wie ich bin, habe ich dann einfach mal aus dem Fenster geschaut und was ich da gesehen habe, ließ letzte Zweifel an der Ankunft des Frühlings völlig schwinden:
DER EISMANN IST WIEDER DA!!!! :-)
Toll, oder?
Beim Nähen im Wohnzimmer schien mir heute so schön warm die Sonne auf den Rücken, dass mir das frimmelige Nähen kleiner Tilda-Libellen sehr leicht von der Hand ging:
Fotogen sind die fertigen Flugtierchen aber leider nicht.
Wie ich so schön meine Libellen-Körper ausstopfe, höre ich plötzlich ein Klingeln unten auf der Strasse. Der Bäckerei-Wagen kommt Donnerstags, der Metzgerei-Wagen Freitags, ebenso der Obst- und Gemüsehändler.Neugierig wie ich bin, habe ich dann einfach mal aus dem Fenster geschaut und was ich da gesehen habe, ließ letzte Zweifel an der Ankunft des Frühlings völlig schwinden:
DER EISMANN IST WIEDER DA!!!! :-)
Toll, oder?
Sonntag, 30. Januar 2011
Frühling lässt sein blaues Band...??
Eigentlich bin ich ja davon überzeugt, dass der Winter noch nicht zu Ende sein kann und uns ganz bestimmt nochmal heftig erwischt, aber heute war es soooo frühlingshaft bei uns, dass ich schon fast versucht war, meine FlipFlops aus dem Schrank zu holen. ;-)
Nein, im Ernst: hierwar es heute wunderbar. Trotz unter null Grad hat die Sonne geschienen und diese Anblick hier ist für mich auch ein absoluter Frühlingsvorbote:
Die Hyazinthen habe ich letztes Jahr gekauft und die eingetrockneten Zwiebeln haben das ganze Jahr über auf meiner Fensterbank gestanden und eigentlich keinen schönen Anblick geboten, aber ich wusste halt nicht, wo ich sonst damit hin sollte und vor ein paar Tagen nun habe ich kleine grüne Strippen entdeckt.
Das ist der absolute Wahnsinn. Ich habe eigentlich keinen grünen Daumen und scheinbar ist es für Pflanzen auch am Besten, wenn man sie einfach ganz in Ruhe und der Natur ihren Lauf lässt.
Ich bin mal gespannt, wie lange es noch dauert, bis der süße Duft des Frühlings durch meine Wohnung zieht.
So völlig im Frühlingswahn habe ich heute in meiner Stoffrestekiste gewühlt und ein paar pastellige Herzen genäht, die ich im April zu einem Ostermarkt (mein zweiter Markt und ich bin jetzt schon wieder aufgeregt) mitnehmen werde.
Nein, im Ernst: hierwar es heute wunderbar. Trotz unter null Grad hat die Sonne geschienen und diese Anblick hier ist für mich auch ein absoluter Frühlingsvorbote:
Die Hyazinthen habe ich letztes Jahr gekauft und die eingetrockneten Zwiebeln haben das ganze Jahr über auf meiner Fensterbank gestanden und eigentlich keinen schönen Anblick geboten, aber ich wusste halt nicht, wo ich sonst damit hin sollte und vor ein paar Tagen nun habe ich kleine grüne Strippen entdeckt.Das ist der absolute Wahnsinn. Ich habe eigentlich keinen grünen Daumen und scheinbar ist es für Pflanzen auch am Besten, wenn man sie einfach ganz in Ruhe und der Natur ihren Lauf lässt.
Ich bin mal gespannt, wie lange es noch dauert, bis der süße Duft des Frühlings durch meine Wohnung zieht.
So völlig im Frühlingswahn habe ich heute in meiner Stoffrestekiste gewühlt und ein paar pastellige Herzen genäht, die ich im April zu einem Ostermarkt (mein zweiter Markt und ich bin jetzt schon wieder aufgeregt) mitnehmen werde.
Sonntag, 5. September 2010
Stoffmarkt...Marktforschung
Heute war bei uns mal wieder Stoffmarkt. Da es der einzige Herbstmarkt in meiner Nähe ist, habe ich mich darauf gefreut wie ein Schneekönig. Das Wetter war heute auch herrlich und so konnte man herrlich bummeln, Stoffe bewundern, Stoffe und Tüddelkram kaufen und völlig die Zeit vergessen.
Obwohl ich meinen Einkaufszettel Daheim vergessen hatte, habe ich alles gekauft, was ich mit vorgenommen hatte...und noch etwas mehr.

Weil wir beim Bummeln wie gesagt die Zeit vergessen hatten, knurrte und ganz schön der Magen, als wir nach Hause kamen und es musste schnell ein Mittagessen auf den Tisch.
Da traf es sich gut, dass ich gestern von bopki zum Testen die neue "Strauchtomatensuppe mit Basilikum" bekommen habe.

Die Suppe war sehr schnell gemacht und hat der ganzen Familie sehr gut geschmeckt. In der Suppe sind richtig leckere, kleine Tomatenstückchen und die richtige Dosierung von Basilikum.
Es muss Sonntags wirklich nicht immer Braten sein (für mich ja sowieso nicht). Eine frische Tomatensuppe mit Croutons und Sahnehäubchen schmeckt genauso gut.
Obwohl ich meinen Einkaufszettel Daheim vergessen hatte, habe ich alles gekauft, was ich mit vorgenommen hatte...und noch etwas mehr.

Weil wir beim Bummeln wie gesagt die Zeit vergessen hatten, knurrte und ganz schön der Magen, als wir nach Hause kamen und es musste schnell ein Mittagessen auf den Tisch.Da traf es sich gut, dass ich gestern von bopki zum Testen die neue "Strauchtomatensuppe mit Basilikum" bekommen habe.

Die Suppe war sehr schnell gemacht und hat der ganzen Familie sehr gut geschmeckt. In der Suppe sind richtig leckere, kleine Tomatenstückchen und die richtige Dosierung von Basilikum.
Es muss Sonntags wirklich nicht immer Braten sein (für mich ja sowieso nicht). Eine frische Tomatensuppe mit Croutons und Sahnehäubchen schmeckt genauso gut.
Montag, 26. Juli 2010
Endlich mal wieder Kuchen
Am Wochenende konnte ich endlich mal wieder einem meiner Hobbies widmen, das immer viel zu kurz kommt: Backen!!
Ich backe ja für mein Leben gerne, aber es lohnt sich einfach nicht eine Torte für drei Leute zu backen und so muss ich immer warten, bis sich mal Besuch ankündigt.
Gestern hatte meine Mutter Geburtstag und ein paar Nachbarn zum Kaffee eingeladen.
Als Geburtstagskuchen habe ich ihr eine Kokos-Frischkäse-Torte gebacken.
Das Rezept kann ich Euch leider nicht mitteilen, weil es aus einer aktuellen Backzeitschrift ist und ich kein Copyright verletzen möchte, aber ein Bild will ich Euch nicht vorenthalten.

Dass die Torte so gut aussieht, verdanke ich zu einem großen Teil auch Tortentante Monika. Auf ihrem Blog habe ich nämlich einen tollen Tipp gefunden, der mein größtes Backproblem gelöst hat. Bisher habe ich es nämlich auch nie geschafft, einen Bisquitboden zu backen, der nicht zur Hügellandschaft wurde. Mit der Alufolienmethode ist es mir zum ersten mal gelungen.
Ich backe ja für mein Leben gerne, aber es lohnt sich einfach nicht eine Torte für drei Leute zu backen und so muss ich immer warten, bis sich mal Besuch ankündigt.
Gestern hatte meine Mutter Geburtstag und ein paar Nachbarn zum Kaffee eingeladen.
Als Geburtstagskuchen habe ich ihr eine Kokos-Frischkäse-Torte gebacken.
Das Rezept kann ich Euch leider nicht mitteilen, weil es aus einer aktuellen Backzeitschrift ist und ich kein Copyright verletzen möchte, aber ein Bild will ich Euch nicht vorenthalten.

Dass die Torte so gut aussieht, verdanke ich zu einem großen Teil auch Tortentante Monika. Auf ihrem Blog habe ich nämlich einen tollen Tipp gefunden, der mein größtes Backproblem gelöst hat. Bisher habe ich es nämlich auch nie geschafft, einen Bisquitboden zu backen, der nicht zur Hügellandschaft wurde. Mit der Alufolienmethode ist es mir zum ersten mal gelungen.
Freitag, 2. Juli 2010
36 Grad und es wird noch heißer...
Puuuh, ist das warm...nein, ist das heiß!!!
Ich weiß überhaupt nicht wohin mit mir bei dem Wetter. Draußen ist es zu warm, drinnen ist es zu warm, im Keller ist es zu dunkel. ;-)
An Basteln, Werkeln oder sonstwie kreativsein ist bei dem Wetter überhaupt nicht zu denken.
Der Einzige, der kreativ ist, ist der kleine Fritz, der sich eine sehr innovative Art zu liegen ausgedacht hat.
Wir hatten ja schon einige Katzen, aber so habe ich bisher noch keine liegen sehen.
Der Kleine ist übrigens ein von den Katzenbabies, die vor fast einem Jahr auf die Welt gekommen sind.
Ich weiß überhaupt nicht wohin mit mir bei dem Wetter. Draußen ist es zu warm, drinnen ist es zu warm, im Keller ist es zu dunkel. ;-)
An Basteln, Werkeln oder sonstwie kreativsein ist bei dem Wetter überhaupt nicht zu denken.
Der Einzige, der kreativ ist, ist der kleine Fritz, der sich eine sehr innovative Art zu liegen ausgedacht hat.
Wir hatten ja schon einige Katzen, aber so habe ich bisher noch keine liegen sehen.
Der Kleine ist übrigens ein von den Katzenbabies, die vor fast einem Jahr auf die Welt gekommen sind.
Sonntag, 25. April 2010
Minne ist ab jetzt dabei
Heute hatten wir einen wunderschönen Tag. Die Sonne hat mit den Taufkindern um die Wette gestrahlt und der Gottesdienst war kein bischen langweilig, sondern richtig schön.
Der Pfarrer hat den Gottesdienst ein wenig interaktiv gestaltet und Kinder aus der Tagesstätte mit einbezogen, die schön gesungen und etwas vorgetragen haben.
Maja hat auch die eigentliche Taufe sehr gut gemeistert und nicht geweint - ein braves Kind.
Als wir dann nach einer kleinen Feier am späten Nachmittag nach Hause kamen, hätte ich mich am Liebsten gleich in mein Bett gelegt, so vollgefuttert war ich, aber die Tasche, die ich gestern angefangen habe, hat mir keine Ruhe gelassen.
Auf dem Stoffmarkt am Samstag habe ich was ganz Tolles gekauft: Stoff, auf den man drucken kann. Da braucht man nicht mit Folie und Bügeleisen rumhantieren, sondern kann direkt auf kleine, postkartengroße Stoffstücke drucken und wider Erwarten schafft das sogar mein Drucker.
Natürlich habe ich das gestern direkt ausprobiert und ein Bild gedruckt, das ich dann auf eine "Alles Dabei"-Tasche genäht habe.
Die Dame auf dem Foto ist übrigens meine Urgroßmutter Minne. Das Bild muss 1916 aufgenommen worden sein. Es hat mich immer schon fasziniert, weil es so schön coloriert ist und die Dame so elegant aussieht.
Mein Vater findet es übrigens schön, dass seine Oma jetzt ein eigenes Fashion-Label hat. ;-)
Der Pfarrer hat den Gottesdienst ein wenig interaktiv gestaltet und Kinder aus der Tagesstätte mit einbezogen, die schön gesungen und etwas vorgetragen haben.
Maja hat auch die eigentliche Taufe sehr gut gemeistert und nicht geweint - ein braves Kind.
Als wir dann nach einer kleinen Feier am späten Nachmittag nach Hause kamen, hätte ich mich am Liebsten gleich in mein Bett gelegt, so vollgefuttert war ich, aber die Tasche, die ich gestern angefangen habe, hat mir keine Ruhe gelassen.
Auf dem Stoffmarkt am Samstag habe ich was ganz Tolles gekauft: Stoff, auf den man drucken kann. Da braucht man nicht mit Folie und Bügeleisen rumhantieren, sondern kann direkt auf kleine, postkartengroße Stoffstücke drucken und wider Erwarten schafft das sogar mein Drucker.
Natürlich habe ich das gestern direkt ausprobiert und ein Bild gedruckt, das ich dann auf eine "Alles Dabei"-Tasche genäht habe.
Die Dame auf dem Foto ist übrigens meine Urgroßmutter Minne. Das Bild muss 1916 aufgenommen worden sein. Es hat mich immer schon fasziniert, weil es so schön coloriert ist und die Dame so elegant aussieht.Mein Vater findet es übrigens schön, dass seine Oma jetzt ein eigenes Fashion-Label hat. ;-)
Montag, 22. Februar 2010
Ein schöner Tag
Heute war ein richtig schöner Tag.
Zuerst habe ich mich ganz spontan und kurzfristig zum Filzkurs am Samstag angemeldet und dann habe ich mir meine Mutter ins Auto gepackt und bin mit ihr in die Stadt gefahren.
Bei Strauss hatte ich eine wunderschöne Leder-Handtasche gesehen, die ich gerne zum Geburtstag hätte. Normalerweise mag ich es ja nicht, wenn ich weiß, was ich geschenkt bekomme, aber diese Tasche wollte ich einfach haben und da ist es sicherer, dass ich dabei bin, wenn meine Eltern die kaufen, weil die sonst garantiert die falsche holen.
Bei Strauss hatten sie dann noch traumhaft schöne Schuhe runtergesetzt und sogar noch in meiner Größe da und so bekomme ich diese tollen Schuhe, die nur 10 Euro gekostet haben, ebenfalls im April geschenkt (vielleicht kann ich sie meiner Mutter aber vorher schon abluchsen).
Dann waren wir noch im Bastelladen, wo ich Filz für Samstag gekauft habe, obwohl ich noch nicht weiß, was ich filzen möchte. Kleine Fachsimpelleien im Bastelladen sind immer wieder was Feines.
Danach waren wir noch in einem kleinen Café Schwarzwälder-Kirschtorte essen (es ist schön, wenn man mal irgendwo die Jüngste im Raum ist) und hinterher haben wir bei mir in der Wohnung noch gemütlich Tee getrunken.
Es war einfach ein Tag ganz nach meinem Geschmack und meine Mutter meinte auch, dass wir sowas ruhig öfter machen könnten.
Zuerst habe ich mich ganz spontan und kurzfristig zum Filzkurs am Samstag angemeldet und dann habe ich mir meine Mutter ins Auto gepackt und bin mit ihr in die Stadt gefahren.
Bei Strauss hatte ich eine wunderschöne Leder-Handtasche gesehen, die ich gerne zum Geburtstag hätte. Normalerweise mag ich es ja nicht, wenn ich weiß, was ich geschenkt bekomme, aber diese Tasche wollte ich einfach haben und da ist es sicherer, dass ich dabei bin, wenn meine Eltern die kaufen, weil die sonst garantiert die falsche holen.
Bei Strauss hatten sie dann noch traumhaft schöne Schuhe runtergesetzt und sogar noch in meiner Größe da und so bekomme ich diese tollen Schuhe, die nur 10 Euro gekostet haben, ebenfalls im April geschenkt (vielleicht kann ich sie meiner Mutter aber vorher schon abluchsen).
Dann waren wir noch im Bastelladen, wo ich Filz für Samstag gekauft habe, obwohl ich noch nicht weiß, was ich filzen möchte. Kleine Fachsimpelleien im Bastelladen sind immer wieder was Feines.Danach waren wir noch in einem kleinen Café Schwarzwälder-Kirschtorte essen (es ist schön, wenn man mal irgendwo die Jüngste im Raum ist) und hinterher haben wir bei mir in der Wohnung noch gemütlich Tee getrunken.
Es war einfach ein Tag ganz nach meinem Geschmack und meine Mutter meinte auch, dass wir sowas ruhig öfter machen könnten.
Freitag, 22. Januar 2010
40 Jahre...
...sind die besten Eltern der Welt heute verheiratet.
Herzlichen Glückwunsch, Mama & Papa!!
Immer wieder gerne höre ich die Geschichte von der total schnörkellosen Hochzeit am 22. Januar 1970, wo es nach der standesamtlichen Trauung zu Karstadt ins Restaurant zum Mittagessen ging. Fotos von dem Tag gibt es keine und womöglich braucht es keine pompöse Feier, um ein Leben lang glücklich zu sein.
In den letzten Jahren hat es einige schwere Zeiten gegeben, die die beiden mit Bravour gemeistert haben und wer eine schwere Erkrankung und einen Hausbau gemeinsam übersteht, der hat es auch verdient einen Tag wie den heutigen zu feiern.
Eigentlich wollte ich eine tolle Torte machen, aber einstimmig haben Mama und Papa beschlossen, dass sie viel lieber einen ganz normalen Obstboden essen würden.
Wie vor 40 Jahren, stehen sie auch heute noch auf das Einfache. Herrlich, wenn man sich so einig ist.
Herzlichen Glückwunsch, Mama & Papa!!
Immer wieder gerne höre ich die Geschichte von der total schnörkellosen Hochzeit am 22. Januar 1970, wo es nach der standesamtlichen Trauung zu Karstadt ins Restaurant zum Mittagessen ging. Fotos von dem Tag gibt es keine und womöglich braucht es keine pompöse Feier, um ein Leben lang glücklich zu sein.
In den letzten Jahren hat es einige schwere Zeiten gegeben, die die beiden mit Bravour gemeistert haben und wer eine schwere Erkrankung und einen Hausbau gemeinsam übersteht, der hat es auch verdient einen Tag wie den heutigen zu feiern.
Eigentlich wollte ich eine tolle Torte machen, aber einstimmig haben Mama und Papa beschlossen, dass sie viel lieber einen ganz normalen Obstboden essen würden.Wie vor 40 Jahren, stehen sie auch heute noch auf das Einfache. Herrlich, wenn man sich so einig ist.
Donnerstag, 14. Januar 2010
Und plötzlich ist man wieder Kind
Da räumt man ein paar Schallplatten in das neue Expedit-Regal und plötzlich hält man sie in der Hand: "Bad Boy" von Gloria Estefan & Miami Soundmachine, die erste selbstgekaufte Schallplatte!
Und beim Anhören wird man dann wieder Kind, verbringt seine Ferien bei der Oma, wo man sich für 5 DM beim Kaufring die erste Platte kauft.
Vorher habe ich von dem Taschengeld, was ich von meiner Oma bekam, immer "Die drei ???"-Hörspiele gekauft, aber irgendwann war es Popmusik und ich fühlte mich dabei soooo erwachsen.
Komischerweise startet damit zwar meine Liebe zur Musik, aber richtig erwachsen bin ich ja immer noch nicht, denn auch Hörspiele der drei ??? landen noch regelmäßig in meinem Kassettenrekorder und gelegentlich auch auf dem Plattenspieler - es gibt nichts schöneres als eine alte Platte aufzulegen und das Knistern und Knacken zu hören. Da können CDs einfach nicht mithalten.
Bei meiner heutigen musikalischen Reise in die Vergangenheit landeten auch diverse Madonna- und Whitney Houston Platten auf dem Teller - es ist großartig auf diesem Wege einfach mal vom Alltag abzutauchen.
Und beim Anhören wird man dann wieder Kind, verbringt seine Ferien bei der Oma, wo man sich für 5 DM beim Kaufring die erste Platte kauft.
Vorher habe ich von dem Taschengeld, was ich von meiner Oma bekam, immer "Die drei ???"-Hörspiele gekauft, aber irgendwann war es Popmusik und ich fühlte mich dabei soooo erwachsen.
Komischerweise startet damit zwar meine Liebe zur Musik, aber richtig erwachsen bin ich ja immer noch nicht, denn auch Hörspiele der drei ??? landen noch regelmäßig in meinem Kassettenrekorder und gelegentlich auch auf dem Plattenspieler - es gibt nichts schöneres als eine alte Platte aufzulegen und das Knistern und Knacken zu hören. Da können CDs einfach nicht mithalten.
Bei meiner heutigen musikalischen Reise in die Vergangenheit landeten auch diverse Madonna- und Whitney Houston Platten auf dem Teller - es ist großartig auf diesem Wege einfach mal vom Alltag abzutauchen.

Sonntag, 3. Januar 2010
ABC...
...die Katze lief im Schnee!
Im alten Haus war die kleine Katze den ganzen Tag über draußen und erst gegen Abend dazu bereit, ins Haus zu kommen.
Im neuen Haus ist sie zum absoluten Stubentiger mutiert und nur mit viel Überredungskunst dazu zu bringen, die Pfoten mal vor die Tür zu setzen.
Schnee allerdings faszinierte die kleine Puschel und so setzte sie erst zaghaft ein Pfötchen vor die Tür...
...und traute sich dann gleich eine "große" Runde über die Dachterasse zu drehen.
Schnee ist allerdings doch kalt und nass und nicht so toll wie sie anfangs dachte und deshalb kam sie auch ganz schnell wieder reingetapst.
Im alten Haus war die kleine Katze den ganzen Tag über draußen und erst gegen Abend dazu bereit, ins Haus zu kommen.
Im neuen Haus ist sie zum absoluten Stubentiger mutiert und nur mit viel Überredungskunst dazu zu bringen, die Pfoten mal vor die Tür zu setzen.
Schnee allerdings faszinierte die kleine Puschel und so setzte sie erst zaghaft ein Pfötchen vor die Tür...
...und traute sich dann gleich eine "große" Runde über die Dachterasse zu drehen.Schnee ist allerdings doch kalt und nass und nicht so toll wie sie anfangs dachte und deshalb kam sie auch ganz schnell wieder reingetapst.
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Ich liebe Baumärkte
Das glaubt mir jetzt wahrscheinlich keiner, wenn ich als Frau sage, dass ich Baumärkte liebe, oder?
Seit ich als Kind in einem Baumarkt kleine Körbchen für meine Barbies entdeckt habe, stehe ich total auf Heimwerkermärkte und ich werkel ja auch so gerne.
Eben wollte ich mich nach einer schönen Farbe für meinen Flur umsehen (weiß ich mir doch zu langweilig und ich denke, ich möchte ein helles Mint haben) und da entdeckte ich bei den reduzierten Weihnachtsartikeln ganz zauberhafte Christbaumkugeln für kleines Geld.
Als vorgestern meine Katze meinen Tannenbaum zu Fall gebracht hat und sämtliche Glaskugeln dabei das Zeitliche segneten, habe ich mir zwar geschworen, keine Glaskugeln mehr zu kaufen, aber bei Pinocchio konnte ich einfach nicht widerstehen.
Die werde ich nächstes Jahr aber nicht an den Baum hängen, sondern mir solche Hinsteller für Kugeln besorgen.
Seit ich als Kind in einem Baumarkt kleine Körbchen für meine Barbies entdeckt habe, stehe ich total auf Heimwerkermärkte und ich werkel ja auch so gerne.
Eben wollte ich mich nach einer schönen Farbe für meinen Flur umsehen (weiß ich mir doch zu langweilig und ich denke, ich möchte ein helles Mint haben) und da entdeckte ich bei den reduzierten Weihnachtsartikeln ganz zauberhafte Christbaumkugeln für kleines Geld.
Als vorgestern meine Katze meinen Tannenbaum zu Fall gebracht hat und sämtliche Glaskugeln dabei das Zeitliche segneten, habe ich mir zwar geschworen, keine Glaskugeln mehr zu kaufen, aber bei Pinocchio konnte ich einfach nicht widerstehen.
Die werde ich nächstes Jahr aber nicht an den Baum hängen, sondern mir solche Hinsteller für Kugeln besorgen.
Samstag, 28. November 2009
Von der Raupe, die mich nicht verlassen wollte...
Was man beim Umzug nicht so alles in die Hände bekommt, von dem man sich einfach nicht trennen kann...Vor ein paar Jahren noch haben meine Schwester und ich uns immer einen Adventskalender gebastel und befüllt. Eine bekam die geraden Tage, die andere die ungeraden.
Unser erstes Werk war die kleine grüne Raupe, die ich jetzt wiedergefunden und eigentlich hätte wegwerfen müssen, weil sie ihre besten Tage definitiv gehabt hat.
Ich habe es aber einfach nicht übers Herz gebracht und so habe ich mich spontan entschlossen, die Raupe noch einmal zu befüllen und sie meiner Schwester zu überbringen - soll sie sie nach Weihnachten wegwerfen, dann muss ich das nicht tun.
Meine Katze hat übrigens auch Interesse bekundet, aber da war nun wirklich nichts für sie drin. ;-)
Sonntag, 30. August 2009
Kleine Mäuse
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